„Komm her, komm her! Die Winkekatze winkt“

"Komm her, komm her! Die Winkekatze winkt"- japanisches Bilderbuch von Momo Nishimura

Die Winkekatze im NewsDigest

Im japanischen NewsDigest (ニュースダイジェスト)wurde unser Bilderbuch „Komm her, komm her! Die Winkekatze winkt“ (Autorin: Momo Nishimura) vorgestellt!
Den Originalartikel auf Japanisch finden Sie hier:
Komm her, komm her! Die Winkekatze winkt

Die Winkekatze winkt „Komm her, komm her! Miau miau miau.“ Wer kommt(…)?“ Eine Maus mit einem Korb Erdbeeren in den Pfoten. Ein Huhn mit einem Korb Eiern auf dem Rücken und viele andere Tiere. Und dem Anschein nach backen sie zusammen etwas?

"Komm her, komm her! Die Winkekatze winkt" japanisches Bilderbuch von Momo Nishimura. Die Tiere backen

Das Bilderbuch über die Winkekatze und ihren tierischen Freunden wurde geschrieben und illustriert von der Autorin Momo Nishimura. Sie lebt in München und hat in Japan bereits für ein anderes Kinderbuch einen Verlagspreis erhalten. Mit „Komm her, komm her! Die Winkekatze winkt“ präsentiert sie ihr erstes deutsches Bilderbuch.

Das tierisch fröhliche Backabenteuer mit der japanischen Winkekatze empfehlen wir ab 0 Jahren.

Hier gehts zum Buch

Zum Ursprung Winkekatze

Und was hat es mit der Winkekatze auf sich? Um den Ursprung der „Maneki Neko 招き猫“, im Deutschen „Winkekatze“ genannt, ranken sich viele Legenden. Mit Sicherheit lässt sich lediglich sagen, dass die Wurzeln der Winkekatze in Japan (und auch China) zu finden sind und die Katze Glück bringen soll.
Eine der bekanntesten Legenden spielt in der Edozeit (1603-1868), im heutigen Tokyo. Eine Katze, die vor einem Tempel saß, habe einen Fürsten, der unter einem Baum Schutz vor Regen suchte zu sich gelockt. Er folgte ihr in den Tempel und kurz darauf traf ein Blitz den Baum, unter dem er gestanden hatte. Andere Geschichten zu anderen Zeiten erzählen beispielsweise von einer armen alten Frau, die angeraten wurde, ihre Katzen zu verkaufen. Stattdessen verkaufte sie selbstgetöpferte Tonkatzen, die ihr schließlich Wohlstand brachten.

Welche der unzähligen Legenden auch immer der Wahrheit am nächsten ist, in jedem Fall „winkt“ die Winkekatze Glück und Wohlstand herbei und beschützt. Das macht sie nicht nur zu einem beliebten Symbol, sondern auch zu einem liebenswerten Hauptcharakter in unserem Bilderbuch.

Buchrezension „Japanisch kochen in Deutschland“ im JAPAN DIGEST

Japanisch kochen in Deutschland

Haben Sie die Buchrezension zu unserem japanischen Kochbuch „Japanisch kochen in Deutschland“ im JAPAN DIGEST bereits gesehen?
Nein? Dann sollten Sie sich beeilen! Und bevor wir Ihnen erzählen, wie gut man mit den Rezepten auch in Deutschland Japanisch kochen kann, lesen Sie doch gerne selbst, was die Autorin des Artikels gekocht hat. 🙂

Buchrezension und Rezept: „Japanisch kochen in Deutschland“
(21.01.2019)

Matcha Schokolade leicht zum selbermachen

In dem japanischen Kochbuch "在欧手抜き料理帖"von Yumiko Tsuboi, können Sie erfahren, wie man Matcha Schokolade selbstmacht. Die deutsche Übersetzung des Rezepts gibt es in unserem Blog und auf Twitter.

In letzter Zeit sind Süßigkeiten und Getränke mit Matcha auch in Deutschland keine Seltenheit mehr.
Aber haben Sie schonmal selbst Matcha Schokolade gemacht?

Dieses Mal stellen wir Ihnen ein Rezept aus dem japanischen Kochbuch „在欧手抜き料理帖“ von Yumiko Tsuboi vor. Vielleicht kennen Sie unsere Matcha Schokolade auch bereits aus unseren Twitterpost zum „White Day“ (der Tag, an dem sich Männer für ihre Geschenke am Valentinstag revanchieren).


Aber selbstgemachte Matcha Schokolade ist nicht nur ein besonderes Geschenk für romantische Anlässe, sondern eignet sich auch für Gäste zum Kaffee oder Tee oder für die kleinen Momente zwischendrin. Um sie herzustellen benötigen Sie lediglich 15 Minuten Zeit und drei Zutaten.
(Achtung: Die Matcha Schokolade ruht nach der Zubereitung bis zu 6 Stunden im Kühlschrank!)

Stevan Paul über den Kochmanga “Sauerkraut Und Sojasauce”

Kennen Sie schon den Kochmanga „Sauerkraut und Sojasauce“ von Yuki Shirono?
Yuki Shirono ist eine japanische Autorin, die in Bayern auf dem Land wohnt. Und sie hat sich eine Frage gestellt, mit der sie bei Weitem nicht die einzige ist.
Wie kocht man Japanisch in Deutschland, ohne japanische Zutaten, die oft so schwer zu beschaffen sind? Genau darum geht es in ihrem Kochmanga, der nicht nur Spaß, sondern auch jede Menge Rezepte bietet.

Auch Stevan Paul, Foodstylist, Autor und Journalist hat in seinem Artikel „Buchmesse Spezial: 10 Kochbuch-Neuerscheinungen die sich lohnen!“ sich zu Yuki Shironos Manga “Sauerkraut Und Sojasauce”geäußert.
„Ein so charmantes wie lehrreiches Manga Comic zu einem Problem, dass Freund*innen der japanischen Küche in Deutschland kennen: man würde ja gerne, aber es ist nicht einfach mit der Produktbeschaffung. Wie sich die Autorin heißhungrig in die Abwandlung japanischer Original-Produkte und Rezepte stürzt, stets kommentiert vom deutschen Ehemann, ist unterhaltsam und es ist erstaunlich, wie viel mit wenigen Strichen erzählt und vermittelt werden kann.


Denn das Comic ist nicht nur ein feiner Spaß, ganz nebenbei erfahren wir Leser*innen viel über die japanische Küche, erhalten wertvolle Anregungen für zuhause. Einzig die Rezeptfotos, unterbelichtet und in schwarz-weiß, wären entbehrlich gewesen, das tut dem Vergnügen aber keinen großen Abbruch.
Gelesen wird das Manga Comic übrigens klassisch von hinten nach vorne und von rechts nach links – nach ein paar Seiten ist man drin und freut sich über 30 Köstlichkeiten mit Geschichte(n) – die auch in Deutschland gelingen!“

Sie wollen mehr über Yuki Shironos Kochabenteuer erfahren? Den Link zum Manga finden Sie hier:
https://www.mahoroba.de/Sauerkraut-und-Sojasauce

Willkommen beim Mahoroba Verlag!

München Aussicht

Hallo und herzlich willkommen beim „Eseltagebuch“ vom Mahoroba Verlag. Hier dreht sich alles um Japan und Bücher.

Aber zunächst möchten wir uns Ihnen vorstellen. Der Mahoroba Verlag ist ein kleiner Verlag in München unter der Leitung der Redakteurin Maho Mizoguchi (In einem anderen Beitrag können Sie bei Interesse mehr über die Entstehungsgeschichte vom Mahoroba Verlag lesen).
Wir haben nicht nur deutschsprachige Werke im Repertoire, die Ihnen Japan näher bringen, sondern wir bieten auch japanischsprachige Bücher für Japaner*innen an, die mehr über Deutschland und Europa erfahren möchten.

Bisher haben wir hauptsächlich mittels Twitter, Instagram, Facebook und unsere offizielle Webseite über Bücher und Events berichtet, doch mit diesem Blog möchten wir Ihnen gerne einen tieferen Einblicke in die Welt vom Mahoroba Verlag bieten.
Dabei werden wir nicht nur über unsere neuesten Bücher, sondern auch über die Geschichten, die sich hinter ihrer Entstehung verbergen, sowie über (japanische) Geschäfte, die unsere Bücher verkaufen und eine Vielzahl andere Themen schreiben.

Sie fragen sich, warum unser Blog „Eseltagebuch“ heißt? In dem Wort „Mahoroba“ stecken zwei verschiedene Bedeutungen. Zum einen ist „Mahoroba“ ein altjapanisches Wort und bedeutet „ein wunderbarer Ort“. Es stammt aus dem ältesten Geschichtsbuch Japans und steht für Heimatliebe.
Zum anderen haben wir für unser Logo einen Esel gewählt, da die zweite Hälfte des Worts „Mahoroba“, „roba“, auf Japanisch Esel bedeutet. Der ausgeglichene und fleißige Charakter des Esels ist das Leitbild unserer Philosophie.

Haben Sie ein paar Minuten Zeit und möchten mehr über Japan und unsere Bücher erfahren? Dann empfehlen wir Ihnen eine schöne Tasse Tee oder Kaffee bereitzustellen und in die Welt des „Eseltagebuchs“ einzutauchen. 🍵📚

Japanische Buta-man, einfach selber machen

Japanische Buta-man, einfach selber machen

Kennen Sie schon die japanischen „Buta-man“, gedämpfte Brötchen mit Schweinefleischfüllung?

Buta-man bestehen, ähnlich wie Dampfnudeln, aus einem fermentiertem Mehlteig, der mit Schweinehackfleisch gefüllt wird (aber natürlich sind Ihrer Kreativität, was die Füllung angeht, keine Grenzen gesetzt).
In Japan gibt es sie in so gut wie jedem Convenience Store (Abk. Conbini コンビニ). Nur während man in Deutschland mittlerweile in fast jedem Supermarkt Sushi findet, ist von den gedämpften Teigtaschen leider noch nicht viel zu sehen. Deswegen stellen wir Ihnen unser japanisches Rezept für „Buta-man“ aus dem Buch Japanisch kochen in Deutschland vor!

Das Wort „Buta(豚)“ heißt Schwein auf Japanisch. „-man(まん)“ ist die Kurzform für „Manju“, also gedämpfte Brötchen/ Teigtaschen mit Füllung. Eine andere geläufige Bezeichnung in Japan ist „Niku-man“ (Niku(肉) =Fleisch). Während der Begriff Niku-man in den meisten Regionen Japans vorwiegend benutzt wird, ist es in der Kansai Region üblicher das Wort Buta-man zu verwenden. Dies dient zur Unterscheidung von anderen Fleischsorten, da vorallem in der Kansai Region auch viel mit Rindfleisch gekocht wird.

Übrigens wird in Nara, der Heimat unserer Autorin Yuki Shirono ebenfalls die Bezeichnung „Buta-man“ verwendet. Nicht weit entfernt von Nara, in Osaka, gibt es eine Restaurantkette, die berühmt für ihre Buta-man und einer der Gründe ist, warum unsere Autorin so viele Erinnerungen an das Gericht hat.

Und, sind Sie schon neugierig geworden? Mit fermentiertem Teig zu arbeiten, mag auf den ersten Blick schwierig erscheinen, ist es aber nicht! Der dehnbare Teig ist leicht zu handhaben und lässt sich problemlos mit Fleisch füllen. Probieren Sie es aus!

©2018 Mahoroba Verlag

Japanisch kochen in Deutschland ist auf unserer Webseite verfügbar!

Japanisch kochen in Deutschland