Rezept: Ikameshi, gefüllte Kalamare japanischer Art

Ikameshi, gefüllter Tintenfisch

Es ist nicht immer leicht, mit Fisch und Meeresfrüchten zu kochen. Und gerade in Deutschland kann es schwierig sein, an frische Ware zu gelangen. Die Auswahl vergrößert sich aber schlagartig, wenn auch Tiefkühlprodukte zum Kochen in Frage kommen.

Sie fragen sich, wie man mit Tiefkühlfisch und -Meerefrüchten ein leckeres Gericht zaubern kann?
Dann probieren Sie doch unser japanisches Rezept für Ikameshi (いかめし) aus! Übersetzt bedeutet das so viel wie gefüllte Kalamare.

Unser Rezept für gesalzenen Lachs finden Sie hier: Rezept: Gesalzener Lachs nach japanischer Art

Dabei denken Sie vielleicht an einen Urlaub im Süden und gebraten Tintenfisch in Olivenöl und Zitronensaft.
In unserem Rezept nach japanischer Art werden die Kalamare allerdings mit Mochireis (Klebreis) gefüllt. Und gewürzt werden sie nicht mit Zitronensaft, sondern mit Sojasoße und Ingwer.
Die notwendigen Zutaten sind leicht zu finden. Gefrorene, kleine Tintenfische bekommen Sie in den meisten Supermärkten, Mochireis in jedem Asialaden.
Zudem sind die gefüllten Kalamare nach japanischer Art auf jeder Party ein Hit.

Unser Kochbuch “Japanisch kochen in Deutschland” ist gedruckt und als E-Book erhältlich.
Das Buch beinhaltet nicht nur japanische Rezepte mit in Deutschland verfügbaren Zutaten, sondern erklärt auch die Grundlagen der japanischen Küche. Dabei lernen Sie u.a. wie man Miso-Suppe, Temaki Sushi (handgerolltes Sushi) und vieles mehr zubereitet.

Auf unserer Website finden Sie auch die japanische Version des Kochbuch, „ドイツで楽しむ日本の家ごはん„.
Das E-Book ist jetzt auch auf Amazon verfügbar.

Rezept: Gesalzener Lachs nach japanischer Art

Gesalzener Lachs

Lachs ist eine jener vielseitigen Fischsorten, die nicht nur in Japan, sondern auch in Deutschland hervorragend schmecken. Zudem ist er in fast jedem Supermarkt erhältlich. Der würzig-süße und (verhältnismäßig) geruchsarme Lachs lässt sich gut garen, braten und backen und schmeckt auch mariniert (z.B. in einer Teriyaki Marinade) hervorragend mit Reis.

Heute stellen wir Ihnen unser Rezept für „gesalzenen Lachs“ vor. Dafür brauchen Sie lediglich Lachsfilets, Sake und Salz.
Für das Rezept eignet sich frischer Lachs ebenso wie Tiefkühlware.
Das Rezept ist simpel, schmeckt gut und lässt sich mit ein paar wenigen Handgriffen umsetzen. Aber sehen Sie selbst!

Unser Kochbuch “Japanisch kochen in Deutschland” ist gedruckt und als E-Book erhältlich.
Das Buch beinhaltet nicht nur japanische Rezepte mit in Deutschland verfügbaren Zutaten, sondern erklärt auch die Grundlagen der japanischen Küche. Dabei lernen Sie u.a. wie man Miso-Suppe, Temaki Sushi (handgerolltes Sushi) und vieles mehr zubereitet.

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Rezept: Sauerkraut-Kimchi mit Reis

Sauerkraut Kimchi auf Reis

Sauerkraut ist in Deutschland als eine typische Beilage für Schnitzel, Kassler, Schweinshaxe und Co. bekannt.
Der eingelegte Kohl lässt sich aber dank seinem (Milch-)Säuregeschmack ebenso gut für alle möglichen internationalen Gerichte verwenden.
Das urpsprünglich aus Korea stammende Kimchi lässt sich mit vielen verschiedenen Zutaten herstellen. In Japan ist vorallem Kimchi aus Chinakohl beliebt. Zudem wird Kimchi anders als Sauerkraut nicht nur mit Salz, sondern auch mit Knoblauch, Chili, Pfeffer, Fischsauce usw. gewürzt.

In unserem heutigen Rezept stellen wir Ihnen eine Kombination aus beidem, nämlich „Sauerkraut-Kimchi“ vor (Kochbuch: „Japanisch kochen in Deutschland„).
Sauerkraut-Kimchi passt nicht nur zu Reis und Nudeln, sondern schmeckt auch auf Brot gut und lässt sich im Handumdrehen zubereiten (bitte Fermentierungszeit beachten!).

Mild-scharfe koreanische Chilischoten oder koreanisches Chilipulver eignet sich am besten, können aber genauso durch normale Chiliflocken ersetzt werden.

Sauerkraut-Kimchi mit Gurke und Hackfleisch auf Reis, dazu Miso-Suppe.

Unser Kochbuch “Japanisch kochen in Deutschland” ist gedruckt und als E-Book erhältlich.
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Zahlreiche unserer Rezepte können Sie außerdem auch auf Twitter finden!

Daifuku Rezept- Japanisch kochen in Deutschland

Hallo vom Mahoroba Verlag!

Vor einigen Tagen haben wir in der Auflage unseres Buches Japanisch kochen in Deutschland einen Druckfehler entdeckt. Auf S.67 beim Daifuku Rezept fehlt die Grammangabe für Mochiko oder Shiratamako (200g).
Deswegen veröffentlichen wir wie versprochen auch im Blog erneut das vollständige Rezept und entschuldigen uns für Unannehmlichkeiten.

Bei Mochiko und Shiratamako handelt es sich um spezielle Arten von Reismehl.
Wie Sie auf dem Bild hier sehen, sollten es 200g sein.

Unten finden Sie die neue korrigierte Druckversion des Rezepts.
Wir entschuldigen uns erneut vielmals bei allen, die unser Buch gekauft haben.
Außerdem bedanken wir uns bei dem/der LeserIn, der/die uns auf den Fehler aufmerksam gemacht hat!
Wir hoffen, dass Sie trotzdem Spaß mit dem Rezept haben.

“Sauerkraut und Sojasauce” Interview & der Manga Passion Awards 2020

Auf der deutschen Mangaseite Manga Passion finden Sie exklusiv ein Interview mit der Autorin Yuki Shirono vom Kochmanga “Sauerkraut und Sojasauce”!

Interview mit Yuki Shirono: Sauerkraut und Sojasauce und die Inspiration dahinter

Desweiteren wurde “Sauerkraut und Sojasauce” für die Manga Passion Awards 2020 in der Kategorie Einzelband Manga nominiert.

Auf der Website und in den sozialen Medien von Manga Passion finden Sie allerlei Informationen zu den neuesten Manga. Schauen Sie bei Interesse gerne einmal vorbei oder folgen Sie dem Twitter Account.♪

„Komm her, komm her! Die Winkekatze winkt“

"Komm her, komm her! Die Winkekatze winkt"- japanisches Bilderbuch von Momo Nishimura

Die Winkekatze im NewsDigest

Im japanischen NewsDigest (ニュースダイジェスト)wurde unser Bilderbuch „Komm her, komm her! Die Winkekatze winkt“ (Autorin: Momo Nishimura) vorgestellt!
Den Originalartikel auf Japanisch finden Sie hier:
Komm her, komm her! Die Winkekatze winkt

Die Winkekatze winkt „Komm her, komm her! Miau miau miau.“ Wer kommt(…)?“ Eine Maus mit einem Korb Erdbeeren in den Pfoten. Ein Huhn mit einem Korb Eiern auf dem Rücken und viele andere Tiere. Und dem Anschein nach backen sie zusammen etwas?

"Komm her, komm her! Die Winkekatze winkt" japanisches Bilderbuch von Momo Nishimura. Die Tiere backen

Das Bilderbuch über die Winkekatze und ihren tierischen Freunden wurde geschrieben und illustriert von der Autorin Momo Nishimura. Sie lebt in München und hat in Japan bereits für ein anderes Kinderbuch einen Verlagspreis erhalten. Mit „Komm her, komm her! Die Winkekatze winkt“ präsentiert sie ihr erstes deutsches Bilderbuch.

Das tierisch fröhliche Backabenteuer mit der japanischen Winkekatze empfehlen wir ab 0 Jahren.

Hier gehts zum Buch

Zum Ursprung Winkekatze

Und was hat es mit der Winkekatze auf sich? Um den Ursprung der „Maneki Neko 招き猫“, im Deutschen „Winkekatze“ genannt, ranken sich viele Legenden. Mit Sicherheit lässt sich lediglich sagen, dass die Wurzeln der Winkekatze in Japan (und auch China) zu finden sind und die Katze Glück bringen soll.
Eine der bekanntesten Legenden spielt in der Edozeit (1603-1868), im heutigen Tokyo. Eine Katze, die vor einem Tempel saß, habe einen Fürsten, der unter einem Baum Schutz vor Regen suchte zu sich gelockt. Er folgte ihr in den Tempel und kurz darauf traf ein Blitz den Baum, unter dem er gestanden hatte. Andere Geschichten zu anderen Zeiten erzählen beispielsweise von einer armen alten Frau, die angeraten wurde, ihre Katzen zu verkaufen. Stattdessen verkaufte sie selbstgetöpferte Tonkatzen, die ihr schließlich Wohlstand brachten.

Welche der unzähligen Legenden auch immer der Wahrheit am nächsten ist, in jedem Fall „winkt“ die Winkekatze Glück und Wohlstand herbei und beschützt. Das macht sie nicht nur zu einem beliebten Symbol, sondern auch zu einem liebenswerten Hauptcharakter in unserem Bilderbuch.

Buchrezension „Japanisch kochen in Deutschland“ im JAPAN DIGEST

Japanisch kochen in Deutschland

Haben Sie die Buchrezension zu unserem japanischen Kochbuch „Japanisch kochen in Deutschland“ im JAPAN DIGEST bereits gesehen?
Nein? Dann sollten Sie sich beeilen! Und bevor wir Ihnen erzählen, wie gut man mit den Rezepten auch in Deutschland Japanisch kochen kann, lesen Sie doch gerne selbst, was die Autorin des Artikels gekocht hat. 🙂

Buchrezension und Rezept: „Japanisch kochen in Deutschland“
(21.01.2019)

Matcha Schokolade leicht zum selbermachen

In dem japanischen Kochbuch "在欧手抜き料理帖"von Yumiko Tsuboi, können Sie erfahren, wie man Matcha Schokolade selbstmacht. Die deutsche Übersetzung des Rezepts gibt es in unserem Blog und auf Twitter.

In letzter Zeit sind Süßigkeiten und Getränke mit Matcha auch in Deutschland keine Seltenheit mehr.
Aber haben Sie schonmal selbst Matcha Schokolade gemacht?

Dieses Mal stellen wir Ihnen ein Rezept aus dem japanischen Kochbuch „在欧手抜き料理帖“ von Yumiko Tsuboi vor. Vielleicht kennen Sie unsere Matcha Schokolade auch bereits aus unseren Twitterpost zum „White Day“ (der Tag, an dem sich Männer für ihre Geschenke am Valentinstag revanchieren).


Aber selbstgemachte Matcha Schokolade ist nicht nur ein besonderes Geschenk für romantische Anlässe, sondern eignet sich auch für Gäste zum Kaffee oder Tee oder für die kleinen Momente zwischendrin. Um sie herzustellen benötigen Sie lediglich 15 Minuten Zeit und drei Zutaten.
(Achtung: Die Matcha Schokolade ruht nach der Zubereitung bis zu 6 Stunden im Kühlschrank!)

Stevan Paul über den Kochmanga “Sauerkraut Und Sojasauce”

Kennen Sie schon den Kochmanga „Sauerkraut und Sojasauce“ von Yuki Shirono?
Yuki Shirono ist eine japanische Autorin, die in Bayern auf dem Land wohnt. Und sie hat sich eine Frage gestellt, mit der sie bei Weitem nicht die einzige ist.
Wie kocht man Japanisch in Deutschland, ohne japanische Zutaten, die oft so schwer zu beschaffen sind? Genau darum geht es in ihrem Kochmanga, der nicht nur Spaß, sondern auch jede Menge Rezepte bietet.

Auch Stevan Paul, Foodstylist, Autor und Journalist hat in seinem Artikel „Buchmesse Spezial: 10 Kochbuch-Neuerscheinungen die sich lohnen!“ sich zu Yuki Shironos Manga “Sauerkraut Und Sojasauce”geäußert.
„Ein so charmantes wie lehrreiches Manga Comic zu einem Problem, dass Freund*innen der japanischen Küche in Deutschland kennen: man würde ja gerne, aber es ist nicht einfach mit der Produktbeschaffung. Wie sich die Autorin heißhungrig in die Abwandlung japanischer Original-Produkte und Rezepte stürzt, stets kommentiert vom deutschen Ehemann, ist unterhaltsam und es ist erstaunlich, wie viel mit wenigen Strichen erzählt und vermittelt werden kann.


Denn das Comic ist nicht nur ein feiner Spaß, ganz nebenbei erfahren wir Leser*innen viel über die japanische Küche, erhalten wertvolle Anregungen für zuhause. Einzig die Rezeptfotos, unterbelichtet und in schwarz-weiß, wären entbehrlich gewesen, das tut dem Vergnügen aber keinen großen Abbruch.
Gelesen wird das Manga Comic übrigens klassisch von hinten nach vorne und von rechts nach links – nach ein paar Seiten ist man drin und freut sich über 30 Köstlichkeiten mit Geschichte(n) – die auch in Deutschland gelingen!“

Sie wollen mehr über Yuki Shironos Kochabenteuer erfahren? Den Link zum Manga finden Sie hier:
https://www.mahoroba.de/Sauerkraut-und-Sojasauce

Willkommen beim Mahoroba Verlag!

München Aussicht

Hallo und herzlich willkommen beim „Eseltagebuch“ vom Mahoroba Verlag. Hier dreht sich alles um Japan und Bücher.

Aber zunächst möchten wir uns Ihnen vorstellen. Der Mahoroba Verlag ist ein kleiner Verlag in München unter der Leitung der Redakteurin Maho Mizoguchi (In einem anderen Beitrag können Sie bei Interesse mehr über die Entstehungsgeschichte vom Mahoroba Verlag lesen).
Wir haben nicht nur deutschsprachige Werke im Repertoire, die Ihnen Japan näher bringen, sondern wir bieten auch japanischsprachige Bücher für Japaner*innen an, die mehr über Deutschland und Europa erfahren möchten.

Bisher haben wir hauptsächlich mittels Twitter, Instagram, Facebook und unsere offizielle Webseite über Bücher und Events berichtet, doch mit diesem Blog möchten wir Ihnen gerne einen tieferen Einblicke in die Welt vom Mahoroba Verlag bieten.
Dabei werden wir nicht nur über unsere neuesten Bücher, sondern auch über die Geschichten, die sich hinter ihrer Entstehung verbergen, sowie über (japanische) Geschäfte, die unsere Bücher verkaufen und eine Vielzahl andere Themen schreiben.

Sie fragen sich, warum unser Blog „Eseltagebuch“ heißt? In dem Wort „Mahoroba“ stecken zwei verschiedene Bedeutungen. Zum einen ist „Mahoroba“ ein altjapanisches Wort und bedeutet „ein wunderbarer Ort“. Es stammt aus dem ältesten Geschichtsbuch Japans und steht für Heimatliebe.
Zum anderen haben wir für unser Logo einen Esel gewählt, da die zweite Hälfte des Worts „Mahoroba“, „roba“, auf Japanisch Esel bedeutet. Der ausgeglichene und fleißige Charakter des Esels ist das Leitbild unserer Philosophie.

Haben Sie ein paar Minuten Zeit und möchten mehr über Japan und unsere Bücher erfahren? Dann empfehlen wir Ihnen eine schöne Tasse Tee oder Kaffee bereitzustellen und in die Welt des „Eseltagebuchs“ einzutauchen. 🍵📚